Herzlich willkommen, Martin Olip!

Martin Olip, BSc
Junior Researcher
Carinthia University of Applied Sciences

Primoschgasse 8-10
9020 Klagenfurt

m.olip@fh-kaernten.at

Hallo Martin. Schön, dass du da bist. Möchtest du dich einfach mal kurz vorstellen?

Mein Name ist Martin Olip, ich wohne im wunderschönen Klagenfurt am Wörthersee (Kärnten), befinde mich derzeit noch inmitten meines Masterstudiums Health Care IT an der Fachhochschule Kärnten und seit Mitte Juli dieses Jahres wirke ich als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter im Forschungsbereich Active and Assisted Living an der FH Kärnten mit. Für Technik interessierte ich mich eigentlich immer schon, was sich auch in meinem Ausbildungsweg widerspiegelt. Bevor ich 2017 mit meinem Studium an der FH Kärnten begann, absolvierte ich an einer Höheren Technischen Bundeslehranstalt meine Reife- und Diplomprüfung mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik. Grundsätzlich war diese Thematik sehr interessant, nur leider nicht das Richtige für mich, da mein Interesse an Medizin mit dem Bezug zur Technik wuchs. Aus diesem Grund kam der FH Day gerade recht, wo ich mir ein paar Infos zu den Studienrichtungen einholte und mich letztendlich für das Studium Medizintechnik entschied. Die Entwicklung von Software war zu der damaligen Zeit für mich noch ein kleines Mysterium aber da ich stets gewillt bin, das zu lernen was ich noch nicht kann, entschloss ich mich für den Schwerpunkt Medizininformatik. Diese Entscheidung erwies sich als goldrichtig. Mittlerweile finde ich die Entwicklung von Software, Apps, Webseiten etc. ein spannendes, zukunftsorientiertes und wirklich vielfältiges Thema. Nach meinem Bachelorstudium schloss ich direkt mit dem Masterstudium Health Care IT an der FH Kärnten an, in welchem ich mich momentan noch befinde. Im Zuge meines Masterstudiums wurde mir die wissenschaftliche Projektmitarbeit im Forschungsbereich Active and Assisted Living angeboten und nun bin ich seit Mitte Juli 2021 stolzes Mitglied des Forschungsteams AAL der FH Kärnten.

Ich hoffe ich konnte Ihnen hiermit einen kurzen Einblick über mich und meinen bisherigen Werdegang geben.

Warum hast du dich ausgerechnet für ein Studium an der Fachhochschule Kärnten entschieden? Hast du bereits in der Vergangenheit Erfahrungen mit und rund um die Fachhochschule Kärnten gemacht?

Das ist eine gute Frage. Nach meiner HTL-Elektrotechnik-Ausbildung flaute mein Faible für Technik etwas ab, sodass ich mich nach ganz anderen beruflichen Richtungen umsah. Während ich meinen Zivildienst von Oktober 2016 bis Juni 2017 absolvierte, holte ich mir Informationen über unterschiedliche Studienangebote ein, wobei mir die Kombination vom Medizintechnikstudium aus Medizin und Technik/IT beim FH Day 2017 so gut gefiel, dass ich mich danach sofort für den Studiengang angemeldet habe. Das Medizintechnikstudium grenzte sich von den anderen angebotenen Studien ab, was es zu einer Besonderheit macht. Zudem ist es in Klagenfurt am Wörthersee (Kärnten) und mir gefiel das Konzept der Fachhochschule Kärnten. Während meiner Schulzeit habe ich leider noch keine direkten Erfahrungen mit der Fachhochschule Kärnten gemacht, erst während meiner Zivildienstzeit, als ich nach Studiengängen in Kärnten recherchierte. Ich habe mir auch andere Studienangebote angesehen, jedoch entschied ich mich letztendlich für das Medizintechnikstudium an der Fachhochschule Kärnten. Diese Entscheidung war für mich genau richtig, ich würde mich wieder so entscheiden.

Nun bist du ja im Forschungsbereich Active and Assisted Living (AAL) tätig. Welche Erfahrung bringst du hier mit?

Aufgrund meines Bachelorstudiums Medizintechnik und meines Masterstudiums Health Care IT hatte ich bereits einige Vorlesungen und Kurse im Bereich Active and Assisted Living (AAL) oder Kurse, welche indirekt mit der AAL Thematik zu tun hatten, bspw. Medizininformatik für die Entwicklung medizinischer Software oder ein ganz wichtiger Punkt, die Gebrauchstauglichkeit und Benutzerfreundlichkeit. Somit bin ich davon überzeugt, dass ich anhand meines Bachelor- und Masterstudiums eine gute Wissensbasis für den Forschungsbereich Active and Assisted Living mitbringe.

Erzähl uns doch ein bisschen genauer, wie du deine Erfahrung in der Forschungsgruppe einbringen kannst und wirst.

Wie bereits erwähnt, war meine Vertiefung im Bachelor Medizintechnik die Medizininformatik, weshalb ich meine Erfahrungen im Bereich der Softwareentwicklung im Bezug auf die AAL Thematik in die Forschungsgruppe und bei den Projekten einbringen möchte. Neben der Entwicklung der Software selbst, geht es ebenfalls darum auf die Bedürfnisse und Anforderungen einzugehen, Konzepte zu erstellen, die Realisierbarkeit zu überprüfen, die Software zu entwickeln, zu testen, zu optimieren und zu validieren. Auch wenn ich noch kein Experte dieser Domäne bin, bin ich stets motiviert mir neue Fähigkeiten und Wissen anzueignen, um dies in die Projekte einfließen zu lassen.

Was sind denn deine Wünsche und Ziele für deine Mitarbeit in diesem innovativen Forschungsfeld?

Zuerst möchte ich erwähnen, dass ich bereits ein großartiges persönliches Ziel erreicht habe, nämlich, dass es mir ermöglicht wurde, neben dem Studium als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter in Forschungsprojekten mitwirken zu dürfen. Ein Wunsch und zugleich ein Ziel ist es, dass ich Menschen mit meiner Arbeit bzw. durch die Forschungsprojekte, an denen ich mitarbeite, helfen bzw. unterstützen kann. Weiters ist es ein Ziel von mir, mich in dem Forschungsbereich AAL, sowie in dem Bereich der Forschung selbst und auch in der Softwareentwicklung immer weiter zu verbessern, damit ich künftig Teil von zukunftsweisenden medizinischen Forschungsprojekten sein kann.

 

Danke Martin, für deine sympathischen Antworten! Wir wünschen dir einen guten Start und freuen uns bald wieder von dir zu lesen.

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