RE:SPACE

Regenerate: Systemic Potentials in Architecture for Communities and Environment

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Der gebaute Raum ist ein zentrales Element des Anthropozäns. Er bestimmt unser Zusammenleben und die Planetare Gesundheit.
Warum, was, wie und wo gebaut wird macht das Bauwesen bei Rohstoff- und Flächeninanspruchnahme, Energieverbrauch, Müllaufkommen und CO2e-Emissionen zum größten Treiber weltweit. Die Auswirkungen sind global und lokal mess- und spürbar.
Das Bauwesen besitzt gleichzeitig das größte Potenzial, diese Situation zu verändern – Umbruch, Transformation, Regeneration.

»Wir forschen an der bauWENDE«

Lösungsansätze

zur erforderlichen Transformation des Bauwesens

Lösungsansätze zur erforderlichen Transformation des Bauwesens im Sinne des New European Bauhaus werden regional, national und in Allianz mit europäischen Partner*innen in die Praxis gebracht. Die Forschungsgruppe richtet dazu unter Wahrung der planetaren Grenzen den Fokus ganzheitlich auf den Bestand. Mit Bestand ist der gebaute Raum und seine Zwischenräume, die sozialen Gefüge sowie die Rahmenbedingungen und Prozesse die ihn formen gemeint.

Re:SPACE

Regenerate: Systemic Potentials in Architecture
for Communities and Environment

Re:SPACE versteht sich als Care-Arbeit zur Regeneration in dem es den Bestand holistisch befundet und systemische Potenziale in Architektur, Stadt- und Raumplanung für Gesellschaft und Umwelt beforscht und generiert.

Forschungsschwerpunkte im Umgang mit dem Bestand sind:
  • holistische Befundung des Bestandes
  • Leerstand
  • Umnutzung
  • Sanierung
  • Kreislaufwirtschaft
  • Klimaresilienz
  • Rahmenbedingungen und Prozesse
  • Bestandsquartiersentwicklung
  • Das Einbeziehen der Betroffenen

In der Praxis werden qualitative und quantitative sowie partizipative Forschungsmethoden angewandt. Die Forschungsarbeit basiert auf Kooperationen mit der Gesellschaft, der öffentlichen Verwaltung und Forschenden aus ergänzenden Disziplinen. Die Erkenntnisse werden durch aktive Dialogkultur an Gesellschaft, öffentliche Verwaltung und Politik vermittelt, gemeinsam reflektiert und fließen zudem in die Lehre ein. Die Third Mission unterstützt und befördert so die Entwicklung einer Umbaukultur.

TEAM

Stefan Breuer Forschungsgruppenleitung, Key Researcher

Wolfgang Grillitsch
Key Researcher

Christopher Juwan
Junior Researcher