Das SITAR-Projekt war stolz vertreten auf der FiB Lisbon 2026, einer der führenden internationalen Konferenzen, die Forscher, Praktiker und Innovatoren aus den Bereichen nachhaltiges Bauen, Baustoffe und bebaute Umwelt zusammenbringt. Die Veranstaltung bot eine hervorragende Plattform für den Austausch über die neuesten Erfolge und laufenden Aktivitäten des Interreg VI-A-Projekts „SITAR“ (Unterstützung der Bauindustrie beim Übergang zu klimafreundlichen Praktiken im Alpenraum) zwischen Italien und Österreich.
Partner der Fachhochschule Kärnten (CUAS) und der Universität Udine (UNIUD) nahmen an der Konferenz teil, stellten die im Rahmen des Projekts erzielten Fortschritte vor und tauschten Wissen mit Experten aus ganz Europa und darüber hinaus aus. Während der gesamten Veranstaltung präsentierte das SITAR-Team seine Arbeit zu innovativen Ansätzen, fortschrittlichen Materialien und nachhaltigen Lösungen, die den Übergang des Bausektors zu klimafreundlicheren Praktiken unterstützen.
Die Konferenz bot nicht nur eine wertvolle Gelegenheit, Projektergebnisse zu verbreiten, sondern auch, sich mit einer lebendigen internationalen Gemeinschaft aus Forschern und Fachleuten aus der Industrie auszutauschen. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert, Teil einer so bedeutenden Veranstaltung zu sein, und hoben die hohe Qualität der Diskussionen, die Vielfalt der Perspektiven sowie das große Interesse an nachhaltigen Bau- und Sanierungsstrategien hervor. Zahlreiche Gespräche während der Konferenz eröffneten neue Wege der Zusammenarbeit und lösten aufschlussreiche Diskussionen über die Zukunft widerstandsfähiger und umweltverträglicher Gebäude aus.
Ein besonderes Highlight der Konferenz war die von Antroula Georgiou und Norbert Randl organisierte Sondersitzung „Glokale Methoden für nachhaltiges Design und Sanierung mit fortschrittlichen Materialien“. Die Sitzung brachte Experten zusammen, die sich mit innovativen Entwurfsmethoden, Strategien zur Gebäudesanierung und fortschrittlichen Baumaterialien befassen, und schuf so ein dynamisches Forum für Wissensaustausch und interdisziplinären Dialog.
Die Veranstaltung stieß bei den Konferenzteilnehmern auf großes Interesse und löste anregende Diskussionen darüber aus, wie lokale Bedürfnisse durch global ausgerichtete, nachhaltige Lösungen berücksichtigt werden können. In den Vorträgen wurden neuartige Methoden für die Nachrüstung und Sanierung, die Rolle fortschrittlicher Materialien bei der Verbesserung der Gebäudeeffizienz sowie Strategien zur Beschleunigung des Übergangs zu einer nachhaltigeren bebauten Umwelt beleuchtet.
Die Teilnahme an der FiB Lisbon 2026 unterstreicht das Engagement von SITAR für die Förderung der internationalen Zusammenarbeit, den grenzüberschreitenden Wissenstransfer und die Unterstützung von Innovationen im Bausektor. Die Konferenz verdeutlichte die Bedeutung der kooperativen Forschung bei der Bewältigung der heutigen ökologischen Herausforderungen und hob die wachsende Relevanz nachhaltiger Baupraktiken in ganz Europa hervor.
Das SITAR-Konsortium freut sich darauf, auf den während der Konferenz geknüpften Kontakten aufzubauen und seine Mission fortzusetzen, den Wandel der Bauindustrie hin zu klimafreundlichen Lösungen durch Forschung, Innovation und internationale Zusammenarbeit zu unterstützen.






