Villach, Österreich, 8.–10. Juli 2026 – Das Interreg-Projekt SITAR veranstaltete erfolgreich seine Sommerschule zum Thema „Klimafreundliche Praktiken in der Bauwirtschaft“ auf dem Campus der Kärntner Fachhochschule (CUAS) in Villach. An drei Tagen brachte die Veranstaltung mehr als 20 Teilnehmer*innen aus Österreich, Italien und mehreren anderen Ländern zusammen und schuf so ein dynamisches internationales Lernumfeld mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit in der gebauten Umwelt.
Die Sommerschule zog eine vielfältige Gruppe von Teilnehmer*innen an, darunter Masterstudierende, Doktoranden und Postdoktoranden. Diese interdisziplinäre und internationale Mischung förderte wertvolle Diskussionen und den Austausch von Ideen und stärkte die Zusammenarbeit zwischen Nachwuchswissenschaftlern und Expert*innen, die auf dem Gebiet des nachhaltigen Bauens tätig sind.
Eine Reihe von Vorträgen der SITAR-Projektpartner*innen vermittelte den Teilnehmer*innen Einblicke sowohl in die neueste Forschung als auch in praktische Anwendungen. Die Themen deckten ein breites Spektrum klimafreundlicher Praktiken ab, von innovativen und nachhaltigen Baumaterialien bis hin zu fortschrittlichen Ansätzen in den Bereichen Tragwerksplanung, Bewertung und Sanierung. Das Programm schlug erfolgreich eine Brücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und der Umsetzung in der Praxis und zeigte auf, wie Nachhaltigkeit in den gesamten Bauprozess integriert werden kann.
Neben den Vorträgen hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, an Laborübungen und interaktiven Workshops teilzunehmen. Diese praktischen Erfahrungen ermöglichten es ihnen, die vorgestellten Konzepte vertiefend zu erkunden, praktische Einblicke zu gewinnen und Herausforderungen sowie Chancen direkt mit Expert*innen auf diesem Gebiet zu diskutieren.
Das SITAR-Konsortium möchte allen Referent*innen und Mitwirkenden seinen aufrichtigen Dank aussprechen, deren Fachwissen und Engagement dazu beigetragen haben, eine innovative und inspirierende Lernerfahrung zu schaffen. Ihre Beiträge beleuchteten neuartige Ansätze zur Nachhaltigkeit auf verschiedenen Ebenen, von der Materialentwicklung und -charakterisierung bis hin zu baulichen Lösungen für eine klimaresilientere bebaute Umwelt.
Vor allem möchten wir uns bei allen Teilnehmer*innen für ihr aktives Engagement, ihre durchdachten Fragen, ihre kritischen Überlegungen und die lebhaften Diskussionen bedanken. Ihre Begeisterung und ihre Bereitschaft, Perspektiven auszutauschen, haben die Summer School erheblich bereichert und eine Atmosphäre der Zusammenarbeit, des Lernens und der Innovation geschaffen.
Wir hoffen, dass die Teilnehmer*innen die Sommerschule ebenso genossen haben wie die Organisator*innen. Der Austausch von Wissen, Ideen und Erfahrungen während dieser drei Tage hat gezeigt, wie wichtig internationale Zusammenarbeit und kontinuierliche Weiterbildung sind, um die Herausforderungen der Nachhaltigkeit im Bausektor zu bewältigen.
Im Rahmen des Engagements des SITAR-Projekts für die Wissensverbreitung werden alle Vorträge und die Ergebnisse der Sommerschule bis zum Ende des Projekts als Projektleistungen frei zugänglich gemacht.












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