AKTIVITÄTEN

Wissenschaftlicher Austausch und fachliche Zusammenarbeit sind zentrale Bestandteile unserer Forschungsaktivitäten. Ebenso wichtig ist es für die Mitglieder der Forschungsgruppe TRANS_SPACE, einen breiten Teil der Öffentlichkeit an den Forschungsprozessen und Forschungsergebnissen teilhaben zu lassen. Daher zählen die Ausrichtung von Konferenzen und Veranstaltungen sowie die Teilnahme an nationalen und internationalen Konferenzen zu wichtigen Aufgaben der Forschungsgruppe.

AKTIVITÄTEN DER MITGLIEDER DER FORSCHUNGSGRUPPE IM ÜBERBLICK:


Urban Innovation Management Training in Bukarest

Kathrin Zupan | Das laufende Interreg-Projekt RESTART_4Danube führte FH-Prof.in MMag.a Dr.in Kathrin Stainer-Hämmerle und Kathrin Zupan BA MA nach Bukarest.

Balkon des Parlamentspalastes in Bukarest
Foto: ©FH Kärnten, Kathrin Zupan | FH-Prof.in MMag.a Dr.in Kathrin Stainer-Hämmerle und Kathrin Zupan BA MA
am Balkon des Parlamentspalastes in Bukarest

Am zweiten Tag fand an der Universität Politehnica von Bukarest das Projekttraining mit den Projektpartnern sowie rumänischen Stakeholdern statt. Im ersten Teil des Trainings hielten die Projektpartner*innen der kroatischen Wirtschaftskammer Vorträge über Innovationsmanagement und -strategien. Anschließend stellte der Projektleiter Prof. Alexandru Marin Modelle von urbanen Innovationsmanagement vor. In der Gruppe der Anwesenden und mit den online zugeschalteten Kolleg*innen wurde darüber diskutiert.

Neben intensiven Gesprächen und der Organisation des bevorstehenden Projektmeetings in Villach (22.-23. Juni), blieb auch Zeit für Sightseeing, um sich der Geschichte und der politischen Situation in Bukarest anzunähern. Bestechend war die Mischung aus historischen Altbauten, kommunistischen Plattenbauten und modernen Wolkenkratzern. Der Weg in die Altstadt führte uns am Platz der Revolution mit dem spöttisch bezeichneten Denkmal „Kartoffel am Spieß“. Praktisch unübersehbar thront der Parlamentspalast – oder Haus des Volkes, wie er ironischerweise auch genannt wird – über der Altstadt. Der Palast wurde vom letzten rumänischen Diktator Nicolae Ceauşescu in Auftrag gegeben. Dafür ließ er ganze Stadtteile abreißen und die ohnehin verarmte Bevölkerung umsiedeln. Nach seiner Hinrichtung im Zuge der Revolution 1989 erlebte er die Fertigstellung nicht mehr. Heute handelt es sich um das zweitgrößte Verwaltungsgebäude der Welt.

Im Anschluss besichtigten wir das Schloss Cotroceni, das König Carol I. von einem französischen Architekten realisieren ließ. Damals war es die königliche Residenz. Vor allem Königin Maria, geb. Marie von Edinburgh, gestaltete die Räumlichkeiten entsprechend der Kulturen und Religionen, die sie beeinflussten. Ein Gang durch die Räume lässt uns eintauchen in historische deutsche, französische, englische oder auch norwegische Innenarchitektur. Heute befindet sich am Gelände des ehemaligen Schlosses der Amtssitz des rumänischen Präsidenten Klaus Johannis.

Das Projekttreffen fand seinen Ausklang im bekannten Restaurant Caru‘ cu bere, wo bei traditionellen rumänischen Speisen und Wein über die bisherige und zukünftige Zusammenarbeit von CUAS und UPB diskutiert wurde und ein geselliger Austausch mit den anderen Projektpartner*innen, allen voran aus Bosnien und Herzegowina, Bulgarien und Moldawien, stattfand.


Lange Nacht der Forschung 2022

©FH Kärnten, Marika Gruber. Am Bild v.ln.r: Jesica Pöcher, Kathrin Zupan, Colin Heller, Karin Martin u. Marika Gruber.

Die Forschungsgruppe TRANS_SPACE bedankt sich bei allen Besucher*innen der Langen Nacht der Forschung im Lakeside Science & Technology Park Klagenfurt für die aktive Teilnahme und die anregenden Diskussionen rund um die Themen interkulturelles Zusammenleben, Mehrsprachigkeit und Migration!

Mit Quiz zu Mehrsprachigkeit, gerechter Sprache, Migration sowie Flucht & Asyl konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsene allein oder in Teams ihr Wissen überprüfen. Der Staatsbürgerschaftstest, den viele aus Neugier ausprobierten, stellte sich als besondere Herausforderung dar und führte durchaus zu überraschenden Ergebnissen. Das Plakat „Interkulturelles Zusammenleben bedeutet für mich…“ war Ausgangspunkt für viele Diskussionen und Plattform für wichtige Botschaften. Besonders deutlich wurde die bereits in Kärnten bestehende Vielfalt durch die verschiedenen Sprachen, in denen an unserem Stand diskutiert wurde. Das entlockte der einen oder dem anderen Vorbeiziehenden einen erstaunten Blick zurück. In diesem Sinne dürfte es uns mithilfe unseres interaktiven Standes ein Stück weit gelungen sein, das Bewusstsein für Migration, Mehrsprachigkeit und interkulturelles Zusammenleben in Kärnten bei den Besucher*innen der Langen Nacht der Forschung zu erhöhen. Auf unsere Frage „Wie bereit sind wir für die Vielfalt?“ antworten wir: „Wir sind bereit!“.

Marika Gruber, Colin Heller, Karin Martin, Jessica Pöcher, Vera Seyer, Kathrin Zupan

Lange Nacht der Forschung 2022

Forschungsgruppe TRANS_SPACE mit Beitrag dabei.

Karin Martin | „Die Forscher*innen von TRANS_SPACE freuen sich schon darauf, bei der Lange Nacht der Forschung mit der Station „Wie bereit sind wir für die Vielfalt?“ dabei zu sein.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Migration, interkulturelles Zusammenleben und Mehrsprachigkeit gerade in ländlichen Regionen zu schärfen und insbesondere einige der Mythen zu thematisieren, die in der Gesellschaft herrschen. Diese sind in vielen Bereichen unserer Gesellschaft weit verbreitet und basieren hauptsächlich auf mangelndem Wissen oder Vorurteilen. Da nicht alle Sprachwissenschaftler*innen oder Migrationsforscher*innen sind, werden bestimmte Situationen oft auf der Grundlage der eigenen Vorurteile oder persönlichen Erfahrungen, seien sie nun positiv oder negativ, beurteilt. Mit unserer Teilnahme wollen wir uns auf drei Altersgruppen der Bevölkerung konzentrieren: Kinder und Jugendliche, (junge) Erwachsene und ältere Menschen.

Mit Quizze, Foto Talks und Videos wollen wir Menschen für die Themen Migration und inter-/transkulturelles Zusammenleben mit Fokus auf den ländlichen Raum sensibilisieren. Durch interaktiv gestaltete „Corner“ haben die Besucher*innen die Möglichkeit, die Intersektionalität im Bereich Migration näher zu betrachten und im Rahmen einer partizipativen SWOT-Analyse Handlungsempfehlungen zu Migration im Alpenraum zu entwickeln. Auf Basis plakativer Statements aus verschiedenen Projekten werden die Teilnehmer*innen aufgerufen, mittels partizipativer Aufstellungen (Soziogramme) Position zu beziehen und Haltungen zu diskutieren.

Die Forschungsgruppe: 
Colin Heller, Gruber Marika, Karin Martin, Jessica Pöcher, Vera Seyer und Kathrin Zupan.

MATILDE Policy

Roundtable von FH Kärnten und Stadt Villach

Kathrin Zupan | Im Zuge des H2020-Forschungsprojektes MATILDE hat am 25.04.2022 im Bamberg Saal der Stadt Villach der erste Policy Roundtable mit wichtigen lokalen und regionalen Vertreter*innen aus dem Bereich Migration und Integration unter der Leitung von Mag.a (FH) Marika Gruber stattgefunden.

Foto: ©Vera Seyer/FH Kärnten

Zuerst wurden die zentralen Ergebnisse aus 28 Monaten qualitativer, quantitativer und partizipativer Forschung präsentiert. In weiterer Folge wurden die aus den Forschungsergebnissen abgeleiteten Handlungsempfehlungen an die Politik auf Gemeinde-, Landes-, Bundes- und EU-Ebene in interaktiven Settings mit den Stakeholdern diskutiert. Abschließend wurden die Ergebnisse der Diskussionen validiert und vergemeinschaftet. Die validierten Handlungsempfehlungen sind die Grundlage für weitere Forschungsberichte und werden in weiterer Folge auf internationaler Ebene verglichen.

Den Abschluss dieses Prozesses bildet eine internationale Veranstaltung, die im November in Villach stattfinden wird und von der FH Kärnten und der Stadt Villach als Forschungspartner im MATILDE Projekt organisiert wird. 


Erste Bundestagung der österreichischen Bürgermeisterinnen

Foto: ©Franz Gleiß/Österreichischer Gemeindebund

Kathrin Zupan | Am 31. März und 01. April fand die erste Bundestagung der österreichischen Bürgermeisterinnen im Großen Redoutensaal der Wiener Hofburg statt. Im Vorfeld hat die Forschungsgruppe TRANS_SPACE unter der Leitung von FH-Prof.in MMag.a Dr.in Kathrin Stainer-Hämmerle im Auftrag des österreichischen Gemeindebundes eine Umfrage unter allen österreichischen Bürgermeister*innen durchgeführt.

Das Thema war „Kommunalpolitik von morgen“. Die Umfrageergebnisse präsentierte FH-Prof.in MMag.a Dr.in Kathrin Stainer-Hämmerle im Zuge der Tagung. In zwei Workshops wurden diese mit den teilnehmenden Bürgermeisterinnen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz weiter diskutiert und vertieft

Der Fokus lag dabei auf Verbesserungen und Veränderungen in der politischen Kultur und Maßnahmen, um den Anteil an Frauen in der Kommunalpolitik zu erhöhen. Die Ergebnisse der Workshops wurden dem Österreichischen Gemeindebund während der Tagung präsentiert. Zeit für weitere Vernetzung war während der Abendempfänge im Wiener Rathaus bei Bürgermeister Michael Ludwig und in der Präsidentschaftskanzlei bei Bundespräsidenten Alexander van der Bellen und seiner Gattin und Schirmherrin der Tagung Doris Schmidauer gegeben.

Kommunalpolitik von morgen
Befragung der österreichischen
Bürgermeisterinnen und Bürgermeister 2022

Fotogalerie:

Österreichischer Gemeindebund
www.parlament.gv.at  Erste Bundestagung der Bürgermeisterinnen

Berichte:
gemeindebund.at
parlament.gv.at
derstandard.at
kurier.at
sn.at
kommunal.at
kommunal.at
ots.at

MATILDE Summer School Program

CALL FOR APPLICATIONS

© Lavonne Bosman

Marika Gruber | MATILDE, a 3-year project funded by EU Horizon 2020 facility, focuses on the impact of migration on the local development of remote places of Europe. CUAS (Carinthia University of Applied Sciences) is one of 12 international project partners.  The Summer School, organized by the project, aims to provide participants with interdisciplinary knowledge on the social and economic impacts of migration, with a special focus on their interactions with territorial inequalities, sustainable development, and spatial justice.

The summer school seeks to strengthen the link between research, teaching and learning, and guide the participants to develop their argumentation and critical analytical thinking. This is expected to allow the participants to enhance their reflective learning outcomes as they will not only benefit directly from the most up-to-date research, but also have an opportunity to bring a contribution to it and take part in the co-production of knowledge.

The MATILDE International Summer School 2022 will be focusing on the discussions around international migration and its challenges and opportunities in remote places and will take place in Bussoleno, a commune approximately 45 kilometres west of Turin in the foothills of the Susa Valley, Italy.

The Summer School has been designed for MA and PhD students/graduates as well as practitioners (NGOs members, local administrators, journalists, etc.) interested in regional development, rural and mountain areas renaissance, and international/internal migration towards these areas

Submissions Deadline: April 15, 2022 (GMT)

Further information 
Summer School:  https://matilde-migration.eu/summer-school

Wissenschaftliche Abschlusskonferenz unter Beteiligung der Forschungsgruppe TRANS_SPACE

Am 22. Jänner 2022 fand die wissenschaftliche Abschlusskonferenz zur Sonderförderung von wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Forschung zu Themen der Covid-19-Pandemie statt. Die Konferenz wurde von der deutschen Dr. Hans Riegel-Stiftung und der österreichischen Kaiserschild-Stiftung veranstaltet, welche sich beide der Förderung junger Menschen, insbesondere durch Unterstützung von Bildung und Ausbildung sowie wissenschaftlicher Forschung und Lehre, aber auch Bildende Kunst und mildtätiger Zwecke widmen.

Bei der Konferenz haben Marika Gruber und Kathrin Zupan erste Ergebnisse aus dem Horizon 2020 Migrationsforschungsprojekt MATILDE vorgestellt und sind in ihrem Vortrag auf „Arbeitsmarktbedingte Herausforderungen und Potentiale der Covid-19 Pandemie für Migrant*innen in Österreich“ eingegangen. Die ausführlichen Ergebnisse dazu werden im Frühsommer in einem Sammelband zu „Arbeit, Prekariat + Covid-19“ (Herausgeberinnen: Christine Pichler und Carla Küffner) erscheinen, dessen Entstehung mit der Sonderförderung unterstützt wurde.

Download als *PDF
 Einladung zur wissenschaftlichen Abschluss Konferenz
 Konferenzprogram
Weiterführende Links: 
https://www.hans-riegel-stiftung.com
https://www.kaiserschild-stiftung.at 

Einblicke in das Projekt MATILDE an der FH-Kärnten 
https://forschung.fh-kaernten.at/trans-space/projekt-fh/matilde

Website des Projektes MATILDE 
https://matilde-migration.eu/ 

Das Kärntner Jahrbuch für Politik 2021

Unsere kritische und unabhängige Plattform für wissenschaftliche und journalistische Analysen zur Landespolitik erscheint heuer bereits zum 28. Mal in ununterbrochener Reihenfolge. An der Ausgabe 2021 beteiligten sich 30 Autorinnen und Autoren. Schwerpunkte der Publikation sind die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen, die Wahl zur Landwirtschaftskammer und die Wahlen zur Hochschülerschaft. Analysiert werden auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Kärnten. Ebenso werden weitere gesellschaftlich bedeutsame und aktuelle Themen aus verschiedenen Bereichen der Landespolitik behandelt. Eine Jahreschronik dokumentiert alle wichtigen Ereignisse.

Karl Anderwald/Karl Hren/Kathrin Stainer-Hämmerle (Hg.): Kärntner Jahrbuch für Politik 2021, Klagenfurt: Hermagoras/Mohorjeva 2021, 382 Seiten, ISBN: 978-3-7086-1182-2

Link zur Fotostrecke
Download Online Ausgabe 2021: https://www.jahrbuchkaernten.at/fileadmin/user_upload/Jahrbuch_Politik_2021.pdf 

12. Jahrestagung IGPB

07.10.-08.10.2021

Mythen über Verschwörungen und Geheiminformationen gibt es seit langem. Rund um die globalen Maßnahmen gegen das Coronavirus treten sie über Social Media verstärkt in den Vordergrund und führen zuweilen zu ungewöhnlichen politischen Allianzen.
Die Frage, wer die Deutungshoheit besitzt oder besitzen darf, wird dabei leidenschaftlich, zum Teil aggressiv, geführt.

Welche Möglichkeiten für Aufklärung bieten sich in der politischen Bildung an?
Wie kann man im Unterricht aber auch am Stammtisch mit Halbwissen und Fakten umgehen?
Wo verläuft in diesem Zusammenhang die Grenze zwischen legitimer Kritik an der bestehenden Wissensordnung und der gezielten Verbreitung von Desinformation?

Programmfolder: Was kann man glauben

TAG DER RICHTERINNEN UND RICHTER 2021

Quelle: https://richtervereinigung.at

Am 11. und 12. November 2021 fand im Palais Kaufmännischer Verein Linz der Tag der Richterinnen und Richter statt.

Expert*innentalk mit FH-Prof.in Katrin Stainer-Hämmerle: Sicht externer Beobachter*innen auf die österreichischen Richter*innen.

Videobeitrag und Fotostrecke: www.richtervereinigung.at

Jakob Gapp nachfolgen – wachsam gegen den Rechtspopulismus

Pax Christi Tirol lädt ein

25 Jahre Seligsprechung von Pater Jakob Gapp

Vortrag von FH-Prof.in Kathrin Stainer-Hämmerle
„Jakob Gapp nachfolgen – wachsam gegen den Rechtspopulismus“
Di. 16. November 19:30
Museum Wattens
Moderation: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Palave

zum PDF: Pfarre Wattens

In Kärnten schwimmen

Sicht einer Zugewanderten auf ein fluides Land

Menschen mit Bezug zu Kärnten/Koroška sprechen über ihr Verhältnis zum Land und setzten einen vielstimmigen Kommentar über die Fragen von Herkunft, Zugehörigkeit und Identitätskonstruktion in Gang.

Bild: https://fluididentities.at

Kathrin Stainer-Hämmerle Politik- und Rechtswissenschaftlerin
»Durch Kärnten schwimmen heißt warme und kalte Strömungen zu spüren. Nostalgie und Verdrängen, Fatalismus und Optimismus, Talent und Vergeudung, Wertschätzung und Verachtung. Die Zugewanderte plante nicht zu bleiben. Es hat sich ergeben. Sie lernte sich einzulassen auf diesen besonderen Ort mit seinen besonderen Menschen.«

Quelle: ´www.fluididentities.at

Die SDGs im Tourismus

Zweitägige Fachwerkstatt der ARGE Naturerlebnis Kärnten unter Beteiligung der Forschungsgruppe TRANS_SPACE

v.l. GF Markus Brandstätter der NLW Tourismusregion & Thomas Zametter, Senior Researcher FH-Kärnten.
Foto Siegel-Kaiser URL: https://www.siegel-kaiser.at/

Die Arge Naturerlebnis Kärnten ist eine Kooperation der wesentlichen Schutzgebiete Kärntens (NP-Hohe Tauern, Biosphärenpark Nockberge, Naturparke Weissensee und Dobratsch), der Tourismusregionen Kärntens sowie der Kärnten Werbung zur Entwicklung nachhaltiger touristischer Produkte. Die zweittägige Fachwerkstatt (14./15. Oktober 2021) im Biosphärenpark Wienerwald widmete sich dem Thema, wo nun konkrete Integrations- und Umsetzungsmöglichkeiten der „Sustainable Development Goals (SDGs)“ im Umfeld der Schutzgebiete und des Tourismus möglich sind um in weiterer Folge einen Beitrag zur Umsetzung der SDG’s in Kärnten vor allem im Tourismus leisten zu können. Neben dem Bundeskanzleramt, dem Ministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus und dem BM-Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität und Technologie, referierten u.a. auch das Amt der NÖ Landesregierung (Umwelt- u. Energiewirtschaft) sowie das Amt der Kärntner Landesregierung (Abteilung 8 – Umwelt, Energie und Naturschutz) bei der Konferenz.


Ebenso mit einem fachlichen Beitrag involviert war Thomas Zametter, Senior Researcher der Forschungsgruppe TRANS_SPACE der FH-Kärnten. Er wurde von der ARGE eingeladen und konnte im Rahmen seines Vortrages erste Erfahrungen und konkrete Projektumsetzungen in diesem Bereich aus dem FH-Projekt ETIFOR (Projektauftraggeber Tourismusregion Nassfeld-Lesachtal-Weissensee) präsentieren. Gemeinsam mit dem GF der Nassfeld-Lesachtal-Weissensee Tourismusregion, Markus Brandstätter, wurde in Kooperation mit der FH-Kärnten die erste GSTC-Zertifizierung Österreichs (Global Sustainable Tourism Council) und die daraus erwachsenen qualitativen Wachstumsschritte & Learnings präsentiert. Ein absolutes Pionierprojekt in Österreich. Es ist auch die erste GSTC-Zertifizierung weltweit, wo grenzüberschreitend (gemeinsam mit der Tourismusregion Tarvisio) beide Destinationen in Kooperation den Zertifizierungsprozess durchlaufen sind.


Fazit: In Zukunft wird es verstärkt darum gehen, den Tourismussektor qualitativ zu verbessern und ihn nachhaltiger zu gestalten. Der Tourismussektor kann einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der SDGs leisten. Umgekehrt führt ein proaktives und kreatives Arbeiten mit den SDGs sowie mit Zertifizierungsprogrammen wie GSTC oder dem Österr. Umweltzeichen (diese inkludieren die SDGs) wiederum dazu, dass neue Innovationen und Inputs in die Region fließen, der Co2-Foodprint gesenkt wird sowie strukturelle Verbesserungen des Sektors insgesamt erzielbar sind (Steigerung der Resilienz). Neben den ökologischen Vorteilen können sich ebenso soziale und wirtschaftliche Gegebenheiten verbessern und zu Win-Win Effekten führen. Durch eine Stärkung von Inklusion und Teilhabe im Tourismus (z.B. SDG 10) sowie durch Verbesserungsmaßnahmen im Bereich der Arbeitsbedingungen (z.B. SDG 8), sind vielseitige Entwicklungspotentiale gegeben. Tourismusregionen welche eine nachhaltige Entwicklung anstreben sowie an einer Aktivierung der regenerativen Kräfte des Tourismussektors arbeiten, werden sich in Zukunft besser entwickeln. Sie werden auch marktseitig stärker nachgefragt, so das Fazit der Präsentation. Die SDGs geben dafür neue Rahmenbedingungen und Handlungsanleitungen vor. Weitere Kooperationsprojekte mit der Forschungsgruppe TRANS_SPACE sind geplant.

Weiterführende Links:

Projekt ETIFOR der Forschungsgruppe TRANS_SPACE

Tourismusregion Nassfeld-Lesachtal-Weissensee 

GSTC (Global Sustainable Tourism Council)

SDG´s UN

Agenda 2030 Österreich

Forschungsgruppe TRANS_SPACE am Gipfeltreffen für Progressive Regionen

Am Bild von links nach rechts: Hannes Raffaseder (Kurator der Veranstaltung), Michael Hohenwarter (Regionalmanagement Osttirol), Autorin Elisabeth Guggenberger, Filmemacher Helmut Voitl, Johannes Rom (Land Tirol), Gabriele Permoser (Koordinatorin European University E³UDRES²), Jakob Eder (FFG), Rosemarie Pichler (Net4Future), Thomas Zametter (FH-Kärnten/TRANS_SPACE), Sabine Seidler (ProMölltal) und Georg Keuschnigg (Netzwerk Zukunftsraum Land).

Am 30.9.2021 startete das Gipfeltreffen für Progressive Regionen im Hotel Fokus N`Cyan in St. Jakob im Defreggental inmitten der Osttiroler Bergwelt im Nationalpark Hohe Tauern. Ziel der Veranstaltung war es Impulse aufzuzeigen, wie Digitalisierung, Innovation und Forschung ländliche Gebiete in ihrer Entwicklung stützen können. Ländliche Gebiete kämpfen vielerorts mit Abwanderung und strukturschwäche. Neue technische Rahmenbedingungen, der demographische Wandel gekoppelt an „neue“ Megatrends oder globale Herausforderungen wie der Klimawandel schaffen aber auch neue Entwicklungschancen für das Land. Der Ländliche Raum wird vermehrt als Lebens- und Arbeitsraum wahrgenommen. Er erbringt existenzielle Ergänzungsfunktionen für die Städte – was gerade in der Corona Pandemie deutlich wurde. Deshalb müssen Stadt und Land immer zusammengedacht werden. Dies gilt es unter den neuen Rahmenbedingungen organisiert weiter aufzubauen.


Die Forschungsgruppe TRANS_SPACE der FH-Kärnten – geleitet von der Politikwissenschaftlerin Kathrin Stainer-Hämmerle – beteiligte sich mit großem Interesse am Gipfeltreffen. Ein Fachvortrag wurde von Raumwissenschaftler & Senior Researcher von TRANS_SPACE Thomas Zametter im Rahmen der Veranstaltung abgehalten. Im Zentrum der Analysen standen die beiden Fragen: Was macht eine Regionalentwicklung mit Zukunft aus? Bzw. auf welche Schwerpunkte könnte es in Zukunft im Rahmen der Regionalentwicklung ankommen? Die Praxisbeispiele dazu wurden direkt aus den Forschungsarbeiten von TRANS_SPACE entnommen. Neueste Projekte in Hinblick auf die Stärkung ländlicher Gebiete sind der Demographie_Check:Kärnten 2020, der Masterplan Ländlicher Raum Kärnten oder auch die erste GSTC-Zertifizierung einer Tourismusregion in Österreich am Beispiel der Destination Nassfeld-Lesachtal-Weissensee.

Die Projekte sind unter https://forschung.fh-kaernten.at/trans-space/projekt-fh genauer einzusehen.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Website: 
https://ncyan.at/zukunft-im-fokus 
Programmfolder:
https://ncyan.at/upload/document/Zukunft_im_FoKus_PROGRAMM.pdf
Pressespiegel:ORF Tirol: Forschungszentrum in St. Jakob in BetriebAPA-OTS:  1. Gipfeltreffen im neuen 4*Hotel FoKus N’Cyan in St. Jakob i.D.Tiroler Tageszeitung:  „N'Cyan": Innovatives Zentrum im Osttiroler DefereggentalKronen Zeitung: Moderne Zukunft auch für entlegene RegionenKleine Zeitung: Österreichs erstes Hotel für Forschung & Innovation eröffnetMein Bezirk: Zukunftsthemen im "FoKus"theWorldnewsNet: Moderne Zukunft auch für entlegene Regionen

Das Recht auf Arbeit für alle?!

Wie zwei Kooperationsprojekte die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt fördert  

(© Diakonie de La Tour).

Marika Gruber | Flüchtlinge und Asylbewerber*innen sehen sich beim Zugang zum Arbeitsmarkt besonderen rechtlichen und faktischen Hindernissen gegenüber. Das proklamierte „Recht auf Arbeit“ ist für sie wenig hilfreich. Zwei österreichische Arbeitsmarktintegrationsprojekte haben Möglichkeiten für die Lehrlingsausbildung und Beschäftigung geschaffen.
Im Beitrag wird das Recht auf Arbeit, wie es in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948, Artikel 23(1) definiert ist, der gesetzlichen Realität für geflüchtete Menschen in Österreich gegenübergestellt. Die Bedeutung von Arbeit und Beschäftigung vor allem für die Zielgruppe der geflüchteten Menschen wird hervorgehoben und auf zwei kooperative Arbeitsmarktprojekte (TourIK; A:Life)
eingegangen, die versuchen bzw. versucht haben, gesetzliche Spielräume zu nutzen und jungen Menschen mit Fluchthintergrund den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.
Der Beitrag ist im Blog des Global Campus of Human Rights erschienen, das ein globales Netzwerk von Universitäten für die Ausbildung in Menschenrechten und Demokratie darstellt, und als interdisziplinäres Exzellenzzentrum sich bemüht, die Menschenrechte und die Demokratisierung durch Hochschulbildung, spezialisierte Ausbildungsprogramme, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit, zu fördern.

Beitrags-Link: 
https://gchumanrights.org/preparedness/article-on/surviving-forced-migration-versus-starting-a-new-life-perspectives-from-austrian-labour-market-integration-programmes.html


Projekt-Links
TourIK: https://www.diakonie-delatour.at/projekt-tourik
KWF: https://kwf.at/tourik-tourismus-und-integration-in-kaernten
FH Kärnten: https://forschung.fh-kaernten.at/trans-space/projekt-fh/tourik-integration-von-asylwerberinnen
A:Life: https://www.diakonie-delatour.at/projekt-alife

MATILDE-Forscher*innen bei der IMISCOE Conference

IMISCOE (International Migration Research Network) ist das größte interdisziplinäre Forschungsnetzwerk im Bereich Migration, Integration und Diversity Studies. Im Rahmen der Annual Conference, die dieses Jahr unter dem Titel „Crossing borders, connecting cultures“ läuft, von der Universität Luxemburg veranstaltet wird und Corona-bedingt online zwischen 7. und 9. Juli 2021 stattfindet, haben Marika Gruber (Fachhochschule Kärnten), Raúl Lardiés-Bosque (University of Zaragoza), Andrea Membretti (University of Eastern Finland) und Daniele Tonelli (Independent Researcher) einen Vortrag zu „The Impact of COVID-19 on Foreign Immigrants in Rural and Mountain Regions of Europe” gehalten.

Der Vortrag basiert auf ersten Ergebnissen des Horizon2020-Projekts MATILDE (https://matilde-migration.eu/) und fand im Panel „Looking at migration from a remote perspective. The social and economic impact of migration in rural, remote and bordering spaces” (Standing Committee: Migration Politics and Governance), das von Simone Baglioni (University of Parma; Chair) und Maria Luisa Caputo (Università di Parma; Discussant) organisiert wurde, statt. 

Weitere Panel-Beiträge sind auf der Konferenzseite:
https://www.imiscoe.org/conference
und im Conference Booklet zu finden:
https://www.imiscoe.org/images/conference-2021/news/IMISCOE-2021-Conference-Booklet.pdf

MATILDE Fotowettbewerb

Ländliche Räume und Berggebiete können als das Herz Europas betrachtet werden. Geprägt durch landwirtschaftliche Produktion, Tourismus, kulturelles Erbe und soziale Vielfalt sowie durch viele weitere Aspekte nehmen diese Räume eine wichtige Rolle für das Gemeinwohl Europas ein. Es ist daher an der Zeit diese Regionen in ein neues Licht zu setzen.

Im Horizon2020-Projekt MATILDE untersuchen wir in zehn Ländern Europas, wie sich Migration auf die lokale Entwicklung und den territorialen Zusammenhalt in ländlichen Räumen und Berggebieten Europas auswirkt, um so besser zu verstehen, wie Integration und lokale Entwicklung gefördert werden können.

Als Forschungspartner im Projekt MATILDE ist es unser Bestreben, den aktiven Beitrag zugewanderter Menschen und ihrer Nachkommen in ländlichen Räumen und Berggebieten Europas hervorzuheben und neu zu denken. Nimm also am MATILDE Fotowettbewerb teil und erzähle uns mit deinen Bildern, wie sich Europas ländliche Räume und Berggebiete durch Zuwanderung entwickeln, bunter und vielfältiger werden.

Die Einreichung ist bis 31. Oktober 2021 möglich. Wir freuen uns über deine Teilnahme und wünschen viel Erfolg!

Weitere Informationen in Deutsch: Fotocontest PDF 
Weitere Informationen in Englisch: https://matilde-migration.eu/photo-contest

Bei Rückfragen schreibe gerne eine E-Mail an: m.gruber@fh-kaernten.at (Projektleitung Fachhochschule Kärnten)


Rechtsstaatlichkeit, Grundrechte und Solidarität in Österreich und in Europa

Buchbeitrag von Kathrin Stainer-Hämmerle im Sammelband „Rechtsstaatlichkeit, Grundrechte und Solidarität in Österreich und in Europa.“ Festgabe zum 85. Geburtstag von Professor Heinrich Neisser, einem europäischen Humanisten“.

Die Länder machen viel Staat (Kurzfassung)

Österreichs Geschichte und Politik wurden und werden von zwei Akteuren wesentlich gestaltet: den politischen Parteien und den Bundesländern. Drei historische Wendepunkte – die Gründung der Ersten sowie der Zweiten Republik und der Beitritt zur Europäischen Union – markieren gemeinsame Erfolge. Die Dauerdebatte zur Föderalismusreform hingegen zeigt die gegenseitigen Blockademöglichkeiten und die Tendenz der wechselseitigen Schuldzuweisung aufgrund parteitaktischen Kalküls. Doch abgesehen von den historischen Verdiensten und ungeachtet der Politikverflechtung, machen die Länder vor allem aus demokratiepolitischer Betrachtung viel Staat. Dieser Beitrag listet exemplarisch aus Sicht der Politikwissenschaft einige – in der Literatur oft unterschätzte – Beiträge der Bundesländer auf und endet mit Reformperspektiven, allerdings ohne große Hoffnung auf Umsetzung.

(2021). Die Länder machen viel Staat, in: Hilpold, Peter/Andreas Raffeiner /Walter Steinmair (Hg.): Rechtsstaatlichkeit, Grundrechte und Solidarität in Österreich und in Europa. Festgabe zum 85. Geburtstag von Professor Heinrich Neisser, einem europäischen Humanisten, 1014-1025.

Link zum Buchbeitrag-Stainer-Hämmerle als PDF

Link zum Buch Verlag: 
https://www.facultas.at/item/Rechtsstaatlichkeit_Grundrechte_und_Sol

Der politische Aufstieg der Frauen

Buchpräsentation Anton Pelinka: Der politische Aufstieg der Frauen

Am Beispiel von Eleanor Roosevelt, Indira Gandhi und Margaret Thatcher

Dienstag, dem 29. Juni 2021

Programm
 
Begrüßung
DORIS BURES
Zweite Präsidentin des Nationalrates
 
Einleitende Worte
WALTRAUD MORITZ
Geschäftsführerin des Böhlau Verlages
 
Keynote
„Kein Patriarchat und kein Matriarchat“
ANTON PELINKA
Autor, Politikwissenschaftler und Jurist

Fachgespräch
KATHRIN STAINER-HÄMMERLE
Politik- und Rechtswissenschaftlerin
 
ANTON PELINKA
Autor, Politikwissenschaftler und Jurist
 
Moderation
PETRA STUIBER
Journalistin und Autorin

Kurztext:

Was zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch eine exotische Ausnahme war, wurde ein Jahrhundert später zur Normalität: Frauen eroberten politische Machtpositionen im demokratischen Wettbewerb mit Männern. Welchen Einfluss hat diese Veränderung auf die Inhalte der Politik? Und wie verändern sich dadurch Bilder von Weiblichkeit?
Das 20.Jahrhundert war durch einen politischen Megatrend charakterisiert – durch die Feminisierung der Politik. Anhand einer luziden Analyse der politischen Karriere von drei erfolgreichen Frauen geht der bekannte Politikwissenschaftler Anton Pelinka der Frage nach, welchen Einfluss das Geschlecht von politisch Handelnden auf die Inhalte von Politik hatte und hat. Die Untersuchung der Erfolgsstrategien und Alleinstellungsmerkmale von Eleanor Roosevelt, Indira Gandhi und Margaret Thatcher helfen uns, die Rolle von Politikerinnen der Gegenwart besser zu verstehen. Gleichzeitig vermitteln diese Kurzbiografien dreier Ausnahmepolitikerinnen eine leicht verständliche und erhellende Geschichte des 20. Jahrhunderts in Bezug auf Gleichstellungskämpfe und -errungenschaften.

Vertiefende Infos zur Veranstaltung: 
https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2021/PK0822/index.shtml 

Link zum Buch -->  Der politische Aufstieg der Frauen  Vandenhoeck & Ruprecht Verlage 

Glaube – Klima – Hoffnung

Glaube - Klima - Hoffnung

Der sechste Band der Schriftenreihe der Interessengemeinschaft Politische Bildung (IGPB) dokumentiert zwei Jahrestagungen der IGPB. Die Beiträge behandeln die Themen „Klimawandel“ und „Religion“ aus Sicht verschiedener Wissenschaftsdisziplinen sowie der Politikdidaktik immer mit Blick auf die politische Bildung und ihre zahlreichen Anwendungsfelder von Schule bis Museum, von Erwachsenenbildung bis zum Protest auf der Straße. Politische Bildung hat die Aufgabe, sich an der Lebenswelt der Jugendlichen sowie anderer Zielgruppen zu orientieren. Dieser Band soll politische BildnerInnen dabei unterstützen sowie Hoffnung für einen Wandel der Gesellschaft im Sinne einer lebendigen Demokratie machen.

ISBN/EAN 978-3-7344-1284-4

Link zum Buch Online Shop


Pressekonferenz Demographie_Check:Kärnten 2020

Koralpe Kärnten
Koralpe, Kärnten – Foto pixapay.com

Am 22. Feber 2021 fand im Spiegelsaal der Landesregierung in Klagenfurt die Abschlusspräsentation des Demographie_Check:Kärnten 2020 im Rahmen einer Online-Pressekonferenz statt.

Hierzu eine Auswahl von Presseberichten:

Land Kärnten
ORF Kärnten
5min.at

Kärnten im Wandel

Kärnten im Wandel

Immer älter, immer weniger, immer städtischer?

Die Bevölkerungszahl in Kärnten ist seit 25 Jahren relativ konstant. Dem soll nun ein leichter Schwund und ab 2030 ein rasanter Verlust an Einwohnern folgen. So lautet zumindest die aktuelle Prognose der Statistik Austria. Das betrifft vor allem den ländlichen Raum, während insbesondere Klagenfurt und Villach weiterwachsen. Politik, Verwaltung und Wissenschaft suchen schon heute die besten Rezepte, um mit dem absehbaren demographischen Wandel richtig umzugehen.

Quelle: Renner Institut Kärnten

Das Video der Konferenz auf Facebook.



Kärntner Jahrbuch für Politik 2020

Das Kärntner Jahrbuch für Politik erscheint seit dem Jahr 1994. Kein anderes österreichisches Bundesland kann auf eine so lange ununterbrochene Tradition eines jährlichen Jahrbuches für Politik verweisen.

Die Publikation versteht sich als wissenschaftliche Plattform für eine unabhängige und kritische Behandlung gesellschaftlich relevanter Themen. Sie ist daher keine Jubelbroschüre und bietet keinen Platz für Opportunitätsüberlegungen.

Das Kärntner Jahrbuch für Politik soll vielmehr zur Selbstfindung der Region beitragen und eine Visitenkarte für ein Kärnten mit Traditionen und eingebettet in Europa sein.

Die Herausgeber bemühen sich dabei, eine möglichst breite Palette an Themen aufzuarbeiten. Für die Autoren, die ihre Beiträge unentgeltlich zur Verfügung stellen, gilt das Prinzip der Freizügigkeit und der Eigenverantwortung. Die Publikation wurde von Karl Anderwald ins Leben gerufen. Von 2004 bis 2018 fungierte neben Karl Hren auch Peter Filzmaier als Mitherausgeber. Ihm folgte 2019 Kathrin Stainer-Hämmerle.

PDF zum download:

www.jahrbuchkaernten.at/fileadmin/jahrbuch/jahrbuecher/Jahrbuch_Kaernten_2020.pdf


Tag der Politikwissenschaft 2020

Beim Tag der Politikwissenschaft 2020, der am 27. November Covid-19 bedingt durchgehend online stattgefunden hat, waren Forscherinnen der Forschungsgruppe Trans_Space gleich mit zwei Vorträgen in zwei Panels vertreten: Im Panel „Migration“ haben Marika Gruber, Jessica Pöcher und Kathrin Stainer-Hämmerle unter Panel Chair Gabriele Spilker und Discussant Anita Heindlmaier (beide Universität Salzburg) ihr Paper zu „Herausforderungen und Chancen einer frühen Arbeitsmarktintegration von jungen Asylwerber*innen und Flüchtlingen im Tourismus“ präsentiert. Im Panel „Responses to COVID 19“ haben Rahel Schomaker, Christina Lobnig und Michael Bauer (Universität Speyer/Europäisches Hochschulinstitut Florenz) ihr Paper zu „Administrative crisis response“ unter Panel Chair Katharina Kieslich (Universität Wien) und Discussant Anna Durnova (IHS Wien) vorgestellt.

Der Tag der Politikwissenschaft findet jährlich statt und wurde 2020 von der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW) in Zusammenarbeit mit der Universität Wien und der Central European University veranstaltet.

Zum Konferenzprogramm siehe:

https://www.oegpw.at/fileadmin/user_upload/Conference_Program_-_online_version.pdf

Vertrauenskrise – Braucht Gesellschaft ein gemeinsames Fundament?

Zwischen kritischem Hinterfragen und chronischem Misstrauen scheint Grundvertrauen nicht mehr selbstverständlich. Zweifel an der Integrität von staatlichen Institutionen, politischem System bis hin zu Justiz und Medien werden immer lauter. Ein Gespräch über Vertrauen als Fundament von Demokratie.

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Jahrestagung der Migrations- und Integrationsforschung in Österreich

Die Forschungsgruppe Trans_Space der FH Kärnten zeigte sich bei der „6. Jahrestagung der Migrations- und Integrationsforschung in Österreich“, die unter dem Titel „Crossing Borders – Perspectives in Migration Research“ stand und alle zwei Jahre stattfindet, für die Gestaltung eines Panels verantwortlich.

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Webinar „Leistbare Räume“

Dieses Webinar zeigt unterschiedliche Wege auf, wie Vereine leichter Räume für ihre Aktivitäten finden können. Dabei werden einige Praxis-Beispiele aus Wien sowie grundsätzliche Fragen und Anforderungen vorgestellt, wie untergenutzte Flächen und Gebäude zugänglich gemacht werden können. Danach stehen Strategien und Möglichkeiten von zugewanderten, im Besonderen geflüchteten Menschen bei der Suche nach geeigneten (Begegnungs-)„Räumen“ im ländlichen sowie klein- und mittelstädtischen Raum im Zentrum. Weiteres werden Themen wie Leerstandsaktivierung, Zwischennutzung und kooperative Nutzungskonzepte erklärt und Zuschauer*innen erfahren, wo Raumsuchende in Wien dazu Beratung erhalten können.

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Zuwanderung, Integration und Zusammenleben

Ausländerin, Migrantin oder Menschen mit Migrationshintergrund? In unserer heutigen Sendung erläutert uns Frau Mag.a (FH) Marika Gruber die Unterschiede der Begrifflichkeiten. Frau Gruber spricht mit uns über die Chancen und Herausforderungen von Zuwanderung im ländlichen Raum und führt uns in die Welt von Multi-, Inter- und Transkulturalität ein.

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FH-Kärnten als Forschungseinrichtung zur Corona Krise

Weltweit bemühen sich Behörden gegenwärtig die Gefährdungen durch den pandemischen Ausbruch von COVID-19 einzudämmen. Auch in Österreich stellt die Pandemie Staat und Gesellschaft vor große Herausforderungen. Um die Anzahl derer, die gleichzeitig an COVID-19 erkranken, gering zu halten und genügend Behandlungskapazitäten vorhalten zu können, wurden im März 2020 bundesweit Einschränkungen für das öffentliche und private Leben sowie Gewerbe und Handel ausgesprochen, trotz Lockerungen bestehen nach wie vor Einschränkungen des öffentlichen Lebens.

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Betroffenheit und Reaktionen der österreichischen Kommunen in der COVID-19 Pandemie
Pressespiegel

Der Standard
Wie Gemeindeämter den Corona-Stress bewältigten

WORKSHOP – Frauen in die Politik

Start für den überparteilichen Lehrgang „Politische Bildung – Der Vorteil für Frauen am Weg in die Politik“, einer Initiative des Referates für Frauen und Gleichbehandlung zur Erhöhung des Frauenanteils in der Politik.

Landesrätin Sara Schaar (re.) und Frauenbeauftragte Martina Gabriel (li.) begrüßten die 20 Teilnehmerinnen des Lehrgangs beim Kick-off im Jugend- und Familiengästehaus Velden. ktn.gv.at – Foto: Katrin Wernig

Zu den Referentinnen und Referenten zählen u.a. die Politik- und Rechtswissenschaftlerin Kathrin Stainer-Hämmerle, „Die Presse“-Kolumnistin Anneliese Rohrer, Bereichskoordinatorin für europäische und internationale Angelegenheiten vom Verbindungsbüro des Landes Kärnten in Brüssel, Martina Rattinger, und Politik- und Medienberater Peter Plaikner.

Aufgrund dessen, dass wir nicht nur in Kärnten in politischen Entscheidungsgremien selten ,halbe-halbe` in Bezug auf den Frauenanteil haben, ist es notwendig, dass wir Frauen dazu motivieren, sich in politische Prozesse einzubringen und vor allem, dass sie mitentscheiden. Mit dem neu gestalteten Lehrgang möchten wir Frauen für die Politik gewinnen, indem wir sie dabei unterstützen, sich Wissen anzueignen und zu vernetzen“, sagte Frauenreferentin Landesrätin Sara Schaar beim Auftakt.

Ganztägiger Workshop im Lehrgang Politische Bildung des Frauenreferates Land Kärnten zum Thema „Formen der politischen Mitsprache und Beteiligung“ in Cap Wörth. – 01.02.2020

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Antimuslimischen Rassismusberichtes von SOS Mitmensch

SOS Mitmensch hat zum zweiten Mal einen Bericht über antimuslimischen Rassismus in der österreichischen Spitzenpolitik veröffentlicht. Die Politik-Expertin Kathrin Stainer-Hämmerle und der Rassismus-Experte Benjamin Opratko sehen Handlungsbedarf.

Präsentation des Antimuslimischen Rassismusberichtes von SOS Mitmensch mit Alexander Pollak, Benjamin Opratko und Gerlinde Affenzeller im Albert Schweitzer Haus,

Wien 26.02.2020

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>>  Antimuslimischen Rassismusberichtes als *PDF 

WANDEL – KRISE – KATASTROPHE

KLIMAPOLITIK ALS HERAUSFORDERUNG FÜR DIE POLITISCHE BILDUNG 
Erörtert werden bei der 11. Jahrestagung der „Interessengemeinschaft Politische Bildung“ die Herausforderungen für die politische Bildung bei der Bearbeitung des Themenfeldes Klimawandel: Welchen Stellenwert soll das Thema Klimapolitik in der politischen Bildung haben? Wie kann das Spannungsfeld zwischen Meinung und wissenschaftlicher Evidenz im Unterricht behandelt werden? Wie sieht ein politikdidaktisch angemessener Umgang mit den unterschiedlichen Positionen und Bewegungen aus? Welche Probleme, aber auch welche Chancen ergeben sich daraus für Lernende und Lehrende? Vortragende/r:

  • Kathrin Stainer-Hämmerle (FH Kärnten/IGPB),
  • Stefan Lessenich (Ludwig-Maximilians-Universität München),
  • Daniel Hausknost (Wirtschaftsuniversität Wien),
  • Monika Oberle (Universität Göttingen)
  • und andere.

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Der Kitt der Gesellschaft: 

Vertrauen – Misstrauen – Wertschätzung 
Kathrin Stainer-Hämmerle bei der Podiumsdiskussion Ö1 CityScienceTalk im Ringturm,
20. November 2019, 18:00, Schottenring 20, 1010 Wien.


Neue Medien, Meinungsblasen und Populismus:

Herausforderungen für unsere Demokratie 

Vortrag von Kathrin Stainer-Hämmerle beim Bildungskongress der Österreichischen Urania für Steiermark zum Thema: 
Fact or Fake – Wie können wir entscheiden? Bildung im Zeitalter alternativer Wahrheiten. 

17. Oktober 2019, Universität Graz.


Alte und neue Minderheiten.

Die Bedeutung von Identitäten in Grenzregionen in der heutigen Europäischen Union. 
Grenzüberschreitendes Forum in Klagenfurt und Slowenien im Rahmen des TEIN 4 Citizens Projekt, co-finanziert von der Europäischen Union.

3. – 5. Oktober 2019. 

Das Programm zum Forum finden Sie hier ->

Populismus und politische Bildung.

Wie schützen wir uns vor den Rattenfängern?“ 
Kathrin Stainer-Hämmerle beim Forum der Kinder und Jugendarbeit,

Nürnberg 19.09.2019, .

Mehr Informationen finden Sie hier ->

Regierungsumbruch 2019:

Analyse & Prognosen zur Nationalratswahl 
Expertinneninterview mit Kathrin Stainer-Hämmerle im Rahmen der Branchenkonferenz der Behörden,


17.09.2019, 13:40, Andaz Vienna


Fachhochschulen:

(Foto: Katharina Schiffl)

Zukunftsweisende Partner für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft 
Kathrin Stainer-Hämmerle vertritt „Die Perspektive der Lehrenden“ bei der Fachhochschul-Konferenz  anlässlich des 25-jährigen Bestehens des österreichischen Fachhochschulsektors.

Montag, 9. September 2019, 18:00 Uhr – 20:00 Uhr,
Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4, 1031 Wien.


Podiumsdiskussion:

Medien im Sog der Politik
Die Frage könnte auch „Politik im Sog der Medien?“ lauten.
Die letzten Monate haben gezeigt, dass eine hitzige Diskussion über die Beeinfussbarkeit von Medien entbrannt ist. Ob Boulevardmedien oder Qualitätsmedien, niemand scheint sich diesem Sog entziehen zu können.

  • Wie unabhängig sind Österreichs Medien?
  • Wie sehr hängt die Politik am Gängelband der Medien?

Dr.in Kathrin Stainer-Hämmerle diskutiert mit Antonia Gössinger, Dr. Florian Klenk und Dr. Oliver Pink.


Donnerstag, 12. September 2019, 18:30 Uhr, Bildungsdirektion für Kärnten – Großer Saal 9020 Klagenfurt, 10. Oktober Straße 2


Arbeitsmarktintegration:

Barrieren und Unterstützungen für junge Asylsuchende und Flüchtlinge in Österreich 
Präsentation von Marika Gruber auf der Sirius-Konferenz in Glasgow,

28. – 30. August 019, Glasgow Caledonian University, UK.

Weitere Informationen zur Konferenz und zum Projekt finden Sie hier ->

„Diskreditierungen haben neue Qualität erreicht“

Kathrin Stainer-Hämmerle und Peter Bußjäger sprachen im Rahmen der Dornbirner Messe zur Rolle KommentatorInnen im politischen Kontext.

Der Potcast ist auf der Seite der Vorarlberger Nachrichten zum Download erhält.

Download >>


Wir müssen reden!

Ist unsere Demokratie in der Krise? 
Kathrin Stainer-Hämmerle bei „Diskurse am Tisch“
(14:00 – 17:00 Uhr)
Jöslar Lokal – Laden – Kino, Hof 139

sowie bei „Kontroversen am Podium“ 
(17:30 – 19:00 Uhr) Schauraum Mohr Polster, Itter 595.

3. September 2019, Andelsbuch im Bregenzerwald, Vorarlberg


Mehrsprachigkeit: 

Mythen, Fakten und Realität.
 Vortrag von Karin Martin i. R. d. Lerngipfel der amerikanischen Schule Prishtina Kosovo

Kosovo (2019)


Das Multikompetenzobjektiv:

Eine Fallstudie zum Lesen und Schreiben. 
Werkstatt i. R. d. Lerngipfel der American School of Kosovo mit Pristina mit Karin Martin

Kosovo (2019)


Was bringt uns Demokratie?“

Kathrin Stainer-Hämmerle beim Politbrunch des Mädchenzentrums Klagenfurt

Juli 2019


Zukunftsvisionen für Europa

Podiumsdiskussion mit Kathrin Stainer-Hämmerle im Rahmen des Europa Forums Neumarkt,

Juli 2019


TEDxKlagenfurt 2019 Curious Minds

Eithne Knappitsch ist Mitorganisatorin der internationalen Vortragsreihe.

Klagenfurt, Juni 2019.


Integrationspreis Kärnten

Marika Gruber nahm als Mitglied der Fachjury am Integrationspreis des Landes Kärnten teil. 

Mehr Informationen hier  >>

10 Jahre „Tage der Zukunft“

Konferenzteilnahme von Kathrin Stainer-Hämmerle, Marika Gruber und Jessica Pöcher,

Arnoldstein, Juni 2019.


Die Wanderung der Arbeitskraft

Impulsvortrag von Marika Gruber im Rahmen der Ausstellung „Menschen Arbeit Welten“ in Villach,

Juni 2019.


Warum ist es wichtig, dass Frauen in der Politik sind?

Vortrag von Kathrin Stainer Hämmerle im Landhaus Bregenz,

Mai 2019.


Ankommen und Zusammenleben im ländlichen Raum […]

Regionen in Kärnten
Vortrag von Marika Gruber im Rahmen der Konferenz
„Willkommen in Kärnten – und nun?“
an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt,

Mai 2019.


Neue Demokratieinstrumente!

David gegen Goliath
Vortrag von Kathrin Stainer Hämmerle im Rahmen der Veranstaltungsserie „MontagsDEMOkratie“,

WK Klagenfurt, April 2019.


Forschungsforum 2019: „Forschung bewegt!“

Vortrag von Vera Ratheiser und Jessica Pöcher über Forschungsergebnisse der Studie 
„Integration von langfristig aufenthaltsberechtigten MigrantInnen in Österreich“
 i.R. d. 13. Forschungsforums der österreichischen Fachhochschulen, Fachhochschule Wiener Neustadt

April 2019


Integration im ländlichen Raum 

Vom Willkommen zum Ankommen 
Mit ihrem Vortrag hat Mag. (FH) Marika Gruber, Lecturer/Senior Researcher am Studienbereich Wirtschaft & Managment an der FH Kärnten,  den 1. Österreichischen Integrationskongress im Congress Center der Messe Wien eröffnet,

April 2019


Zurück in die Zukunft

Vortrag von Kathrin Stainer-Hämmerle anlässlich der Festsitzung des Nationalrates 100 Jahre Frauenwahlrecht, Parlament Wien,

März 2019.


Frauen.Führen

Impulse aus Wirtschaft, Politik und Medien
Kathrin Stainer-Hämmerle mit Impulsvortrag und als Podiumsgast in der Aula der Alten UniversitätGraz, März

2019.


Mehr Kopf als Tuch

Vortrag und Diskussion zum Thema mit Kathrin Stainer-Hämmerle,

Veranstaltungsreihe christlich-muslimischer Dialog, Universität Klagenfurt,

März 2019.


What does it mean to be an EU citizen?

Human Rights, Civic Rights, Entitlements and Obligations 

Teilnahme von Forschungsgruppenmitgliedern an der TEIN Konferenz in Belfast,

März 2019


Religion und Politische Bildung

Kathrin Stainer-Hämmerle als Mitorganisatorin der 10. Jahrestagung der Interessengemeinschaft Politische Bildung in Innsbruck,

Februar 2019.


Frauen- und Gleichstellungspolitik, wohin?

Vortrag von Kathrin Stainer-Hämmerle beim Valentina-Empfang des Amtes der Tiroler Landesregierung, Landhaus Innsbruck,

Februar 2019


Erst planen, dann handeln – Der Weg zum Ziel

Workshop mit Kathrin Stainer-Hämmerle beim Politikerinnenlehrgang des Frauenreferates des Landes Kärnten, Holiday Inn Villach,

Februar 2019.


Wozu brauchen wir eigentlich Politiker?

Workshop mit Kathrin Stainer-Hämmerle: an der HAK 1 International Klagenfurt,

Februar 2019


AAES – Public Personnel in the MENA countries

Rahel Schomaker bei der 17. Internationale Tagung der Middle East Economic Association,


Nile University, Kairo, Ägypten,

September 2018


ASIS-Kick-Off Veranstaltung 

Rachel Schomaker ist seitens der FH Kärnten Projektverantworliche für das
Alpine Space Projekt. 

Juli 2018. 

Mehr Informationen zum Kick-off hier >> 

AAES – First Insights

Rahel Schomaker bei der IIAS (International Institute for Public Administration), Tunis, Tunesien,

Juni 2018.


Transnationalization of Public Administration

Taking stock, looking ahead
Rahel Schomaker bei der IIAS (International Institute for Public Administration), Tunis, Tunesien,

Juni 2018.


Migration und Integration  – Fokus Kärnten

Begriffsbestimmungen und Zuwanderungsgeschehen. 
Marika Gruber als Gastreferentin i. d. Ringvorlesung
„Inklusionsbegleiter*innen: Flucht, Asyl, Migration“,
Alpen-Adria Universität Klagenfurt,

Mai 2018.


The role of asylum-seekers and refugees in changing the Alps.

Marika Gruber with a focus on work integration and labour market. FORALPS 2nd International Seminar, Pettinengo/Biella, Italy,

May 2018


Foreign immigration and asylum seekers in the Alps of Europe

The case of Austria – General overview and focus on Carinthia and Tyrol 
Marika Gruber (in Zusammenarbeit mit Dr. Ingrid Machold und Mag. Michael Beismann). FORALPS 2nd International Seminar, Pettinengo/Biella, Italy,

May 2018.


Diversity Management

Erfahrungen internationaler Fachkräfte in Kärnten. Eine qualitative Studie. 
Vortrag von Vera Ratheiser i.R. d. 12. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Panel: „Diversität und Innovation“, Fachhochschule Salzburg,

April 2018.


An Experimental

Test of Passive to Active Behavioral Support for Right-Wing Nationalism in Western Europe” 
Rahel Schomaker at the Midwest Political Science Association, 76th Annual Conference, Chicago (USA),

April 2018.


Transnationalization of Public Administration

Rahel Schomaker at the Midwest Political Science Association, 76th Annual Conference, Chicago (USA),

April 2018.


Geldpolitik der EZB

Rahel Schomaker als Korreferentin auf dem Forschungsseminar Radein, Italien,

Februar 2018